Pages by Andreas Hofmeier
An-H
eMail Impressum/Note
http[s]://www.abmh.de/wb/sw.wb.2.25.00.txt.html
Zu der Erkenntnis, dass Sprache wichtig ist, gelangte ich erst recht spät. Daher bitte ich um Verständnis, was einige Fehler angeht, und hoffe, dass meine alten Arbeiten trotzdem den einem oder anderen nützen.
Like to be free? ... then: Fight for Freedom

E-Schweißen


E-Schweißen


Beim eSchweißen muß muß vollende Schutzausrüstung getragen werden:

* Schutzschild gegen Funkenflug, gegen ultravioletter Strahlung und
  gegen Erblindung der Augen

* Schutzschürze und Schutzmanschetten aus Leder gegen Funkenflug

* Schutzschuhe gegen Runterfallende Teile, etc.

* dicht anliegende Handschuhe gegen ultraviolette Strahlung, welche
  die Hat angreift, gegen funkenflug und elektrischem Strom

Stromstärken beim Schweißen: (für MAGNA-Elektrode)

ø in mm		Ampere
1.5		 30 -  50
2.0		 60 -  80
2.5		 80 - 100
3.2		120 - 150
4.0		160 - 200
5.0		220 - 250
6.0		260 - 300

In Elektrisch  gefährdeten Bereichen, dürfen nur Schweißgeräte, welche
mit einem S oder K gekennzeichnet sind  eingesetzt werden. Diese haben
nämlich  eine   Sicherung,    die den   Strom    abschaltet,  wenn der
Gleichrichter kaputt geht.

An     der    Elektrode     liegt    normalerweise    der     Minuspol
(Elektronenüberschuß), das     Werkstück    wird   an   den    Pluspol
angeschlossen.  Der Physikalische Strom  fließt also von der Elektrode
ins Werkstück. Ein Lichtbogen  entsteht. Mit Hilfe des Lichtbogens der
die  Materialien  aufgeschmolzen  und  mit   dem inzwischen  flüssigem
Zusatzstoff betröpfelt. Bessere Elektroden  haben einem Mantel. Dieser
erzeugt eine Gasglocke über  dem  Schweißpunkt, welcher das  Oxidieren
der Materialien verhindert  und   die  Güte der   Schweißnaht   extrem
verbessert. Der Lichtbogen muß sehr  kurz gehalten werden, damit keine
Schlacke in die Naht zerstört. Oft führt man  die Elektrode direkt auf
dem Werkstück entlang.  Durch  das  Elektromagnetische was bei  diesen
hohen Stromstärken entsteht,  wird  der Lichtboden abgelenkt.  Er wird
vom  Feld weggedrückt.  Liegt zum Beispiel  der  Pluspol an der linken
Seite    der    Werkstückes,   wird   der    Lichtbogen  nach   rechts
weggedrückt. Dieser Erscheinung muß  man mit der Haltung der Elektrode
entgegenwirken.  Die Elektrode    wird also immer  im  45°   Winkel in
Richtung des Pluspols gehalten.  Die Schicht, die auf  der Schweißnaht
entsteht,  nennt man Schlackt, Sie sollte   sich leicht ablösen lassen
können.


Anlagen:

Siehe auch:

ACHTUNG: Dieser Test unterliegt der GPL!


Pages by Andreas Hofmeier
An-H
eMail Impressum/Note
http[s]://www.abmh.de/wb/sw.wb.2.25.00.txt.html
Creative Commons License
(c) Andreas B. M. Hofmeier
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Germany License