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Zu der Erkenntnis, dass Sprache wichtig ist, gelangte ich erst recht spät. Daher bitte ich um Verständnis, was einige Fehler angeht, und hoffe, dass meine alten Arbeiten trotzdem den einem oder anderen nützen.
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Spannungsstabilisierung mit Längstransistor


Spannungsstabilisierung mit Längstransistor


Diese Schaltung soll bei schwankender Eingangsspannung und Last die
Ausgangsspannung stabil halten. Dies ist natürlich nur in einem
Eingeschränktem Feld der Eingangsspannung und der Last möglich. Also
eine Form der Spannungsanpassung.


Zur Funktion:

Wenn man nur RB und die Z-Diode betrachtet, fällt auf, das es sich
hierbei um eine Spannungsstabilisierung handelt. Wobei RB als RV
(Vorwiderstand für Z-Diode) gesehen würde. Die Schaltung basiert
darauf, das an der Z-Diode die Z-Spannung (hier 6,2V) abfallen. Am
Widerstand fällt somit die Differenz von Eingangsspannung und
Z-Spannung ab. Dieser Effekt wird hervorgerufen, da die Z-Diode, die
hier in Sperrichtung geschaltet ist, ab ihrer Z-Spannung (6,2V) den
Strom durchläßt. Der Widerstand verhindert, das durch die Z-Diode
zuviel Strom wegfließt. Also Ptot überschritten wird. Es liegt die
Soll-Spannung an der Z-Diode an. Problem: Man kann keine Leistung
entnehmen, dar sonnst zu viel Spannung an RB (Rv) abfällt und somit
die Spannung an der Z-Diode Zusammenbricht. Will man eine größere
Leistung ``ziehen'', ohne die Spannungsstabilisierung zu verlieren,
muß man den Stromfluß verstärken. Dies wird bei dieser Schaltung durch 
den Transistor erreicht. Dieser ist als Stromverstärker (Last am
Emitter) geschaltet. An der Z-Diode, also auch an der Basis des
Transistors, liegt die Gewünschte Spannung. Es fließt ein geringer
Strom in die Basis der vom Transistor extrem verstärkt wird. Die
Spannung wird von Transistor nicht Verstärkt. Es gehen sogar etwa
0,7V bei der Verstärkung verloren. Sie bleiben an dem PN Übergang des 
Transistors.


Einsatzgebiete:

Die Spannungsstabilisierung wird zum Beispiel in Netzteilen
eingesetzt. Dort schwangt die Spannung, welche der Transformator
liefert.


Zur Leistung:

Die Leistung hängt von dem Versterkungsfaktor (B) und Leistung des
Transistors, der Größe des RB (Basisvorwiderstand) und der maximalen
Verlustleistung Ptot der Z-Diode ab.


Fehler / Probleme:

Sinkt die Eingangsspannung unter Z-Spannung + 3V (Daumenwerte) bricht
die Ausgangsspannung Zusammen. Es geht eine gewisse Spannung in der
Schaltung ``verloren''.

Anlagen:

Siehe auch:

ACHTUNG: Dieser Test unterliegt der GPL!


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